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- 25:08:11: Vortrag am 15.09.2011
- 16:08:11: Nickelallergie
- 13:05:11: Nützliches Histamin
- 13:05:11: Was ist Histamin?
- 20:04:11: Vitamin B6 ist kein Koenzym zu Histamin
- 22:02:11: Öffentlicher Vortrag
- 14:01:11: Habe ein anderes Nahrungergänzungsmittel getestet
- 07:01:11: HIT nur eine Begleiterkrankung?
- 29:12:10: Eine MCS-Betroffene muß sich leider von unserer SHG verabschieden
- 19:12:10: Vortrag
Archiv der Kategorie Diverses
Vitamin B6 ist kein Koenzym zu Histamin
20:04:11 von Sigrid Gramlow.
Liebe Blogger
Laut Dr. H. Kofler 2009 ist das Vitamin B6 kein Koenzym, sondern das histaminproduzierende Histidindecarboxylase.
Auch vermuter Dr. Kofler mehrere Formen der HIT.
1) Auf der Basis einer verminderten Diamioxidaseaktivität. Und/oder einer verminderten Aktivität des anderen Histamin abbauenden Enzyms: Histamin-N-Methyltransferase.
- Kann im Rahmen einer Infektion oder Entzündung der Darmschleimhaut ein vorübergehender Diaminoxidasemangel auftreten. Nach Abheilen der Entzündung normalisiert sich auch die DAO langsam wieder.
- Gibt es genetisch bedingt mehrere, sehr ähnliche Gen Varianten, die für die DAO („Polymorphismen“) kodieren. Dadurch gibt es wahrscheinlich unterschiedlich aktive Enzymvarianten.
- Kann es exogen (= von außen) zu einer verminderten Diaminoxidaseaktivität im Rahmen der Gabe verschiedener diaminoxidasehemmender Substanzen kommen. Dazu gehören vorrangig Alkohol und sein Abbauprodukt Acetaldehyd, aminreiche Nahrungsmittel ,und wesentlich, eine nicht geringe Zahl von Medikamenten.
- Dazu zählen auch Substanzen, die Histaminliberatoren Histaminfreisetzend) sind: am bekanntesten sind Metabisulfit, in der Nahrungsmittelproduktion viel verwendet (Bier Brauereien z.b.) und auch Salizylate, der Acetylsalizylsäure(Aspirin) verwandt.
2) Vermehrte Belastung des Organismus mit Histamin exogen (über Nahrung z.B., siehe Text und Tabellen) oder endogen; z.b. im Rahmen allergischer Erkrankungen fällt vermehrt Histamin an.
3) Vermehrte endogene Histaminproduktion (bei Allergien, bei Mastozytose, bei bestimmten bakteriellen Entzündungen, bei hämatologischen Erkrankungen ect.)
4) Kombinationen aus 1+2 (+3)
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Vortrag
19:12:10 von Sigrid Gramlow.
Liebe Blogger,
ich versuche schon seit geraumer Zeit einen öffentlichen Vortrag zu diesen Themen zu organisieren. Das gestaltet sich doch komplizierter, als ich anfangs dachte. Leider besitzen auch nicht alle den Anstand auf meine Anfragen zu antworten. Die, die geantwortet haben, da hätte ich zum Teil gedacht, dass gerade diese Leute nicht antworten. Aber da habe ich mich auch mal geirrt. Auch wenn zu den Themen Allergien und Intoleranzen, die nötige Ausbildung fehlt, kann man doch zumindest Bescheid sagen, oder? Für mich hat das was mit Höfflichkeit und Respekt dem gegenüber zu tun. Aber wie gesagt, das hat was mit Anstand zu tun. Ist wohl nicht mehr modern. Ich frage mich, wie das bei manch einen zu Hause war oder ist. Wie ist man da miteinander umgegangen ist oder umgeht. Genauso unzuverlässig und ohne Respekt für den Anderen? Eine Ernährungsberaterin hat sich doch noch gemeldet und mit der bin ich nun am verhandeln, wie sich der Vortrag gestalten soll und wann der Vortrag gehalten wird. Mal gucken, ob ich nicht doch noch einen Vortrag bekomme, der den Betroffenen auch etwas bringt. Leider habe ich keinen gefunden, der zu dem Thema MCS etwas sagen kann, was ich noch viel trauriger finde, denn so wenig Leute sind es anscheinend auch nicht. Die meisten sind sehr stark betroffen und haben sehr wenige Chancen auf eine Besserung.
Es ist schon erschreckend, wie Erwachsene Menschen miteinander umgehen. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Sind die Menschen in Ihrer Umgebung auch so unzuverlässig?
Ihre Sigrid Gramlow
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Etwas persönliches
15:11:10 von Sigrid Gramlow.
Liebe Blogger!
Heute etwas persönlich:
Ich habe die Chance, eine Maßnahme zur Heilpraktikerin zu machen. So kann ich meine Allergien und Intoleranzen zum Beruf machen kann und um Anderen dann helfen zu können. Ich denke, eine Umschulung zur Diätassistentin kann ich wohl vergessen. Also mein Problem ist folgendes: Um meine Chancen zu erhöhen, die Maßnahme genehmigt zu bekommen, bräuchte ich die Möglichkeit, nach der Maßnahme in eine sozialpflichtige Beschäftigung zu gehen. Haben Sie Tipps, an wen ich mich wenden könnte? Oder wer eine Stelle in Aussicht stellt?
Ihre Sigrid Gramlow
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Nicht gewollt?
31:10:10 von Sigrid Gramlow.
Liebe Blogger!
So langsam habe ich das Gefühl, dass es von hoher Stelle gar nicht erwünscht ist, wenn man öffentlich helfen will.
Die Krankenkasse hat im September 2010 ein Beratungsbus zu den Themen Unvertäglichkeiten gemietet. Die machen seit ein Paar Jahren, in Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen, Aufklärungsarbeit und haben auch Fachleute vor Ort. In diesem Jahr hatte ich Glück und konnte bei einigen Terminen dabei sein. Was wir dort erlebt haben, kann man alles gar nicht glauben. Den Betroffenen wird aber auch keinelei Hilfestellungen gegeben, nachdem man ihnen die Diagnosen gestellt hat. Nun hatte ich die Idee, Kochkurse und Vorträge in der Volkshochschule zu geben. Wurde so abgelehnt mit der Begründung, dass die Kurse nicht voll würden. Die Themen seien zu speziell und wird nicht verlangt. Ich konnte erstens gar nicht mit der verantwortlichen Person sprechen, weil ich gar nicht vorgelassen wurde und zweitens konnte ich erzählen was ich wollte, das hat wirklich keinen da interessiert. Jedesmal, wenn ich versuche etwas zu bewirken, wird von verantwortlicher Stelle abgeblockt. Noch ein Beispiel: Ich versuchte für meine Selbsthilfegruppe Flyer bei Allergologen und in Krankenhäuser zu verteilen. Wurde abgeblockt! Im Krankenhaus mußte ich zur Geschäftsleitung, wo mir gesagt wurde, dass man für Konkurrenten keine Werbung macht. Auch hier habe ich versucht zu erklären, was eine Selbsthilfegruppe ist, aber keine Chance. Das wollte da auch keiner Wissen. So langsam glaube ich, daß im medizinischen Bereich keinerlei Interesse besteht, zur Aufklärung beizutragen und dann auch noch von Jemanden der nicht studiert hat. Das geht ja gar nicht. So stellt sich das für mich da.
Welche Erfahrungen haben Sie diesbezüglich? Wie stellt sich das für Sie in der Öffentlickeit, bzw. bei Fachärzten da? Haben Sie auch das Gefühl, daß die da gar nichts von Wissen wollen?
Ihre Sigrid Gramlow
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Mutiple Chemicalien Sensibilität (MCS)
17:10:10 von Sigrid Gramlow.
Ich kenne Jemanden mit der Krankheit Multiple Chemicalien Sensibilität (MCS). Die Symptome sind bei ihr derart schlimm, dass ich mir ziemliche Sorgen mache. An wen kann man sich da wenden? Wer behandelt diese Krankheit. Am schlimmsten, wurde es bei dieser Person nach einer Almagansanierung. Dabei wurde wohl Quecksilber eingeatmet und das ist nun im Körper und geht wohl auch ins Gehirn. Von dieser Kranheit habe ich vorher noch nie gehört. Es gesellen sich da wohl auch Allergien und Unverträglichkeiten dazu. Diese Person hat sich bei mir gemeldet, weil ich zu Allergien und Intoleranzen eine Selbsthilfegruppe leite. Es ist bei ihr schon fast zu spät, weil sie schon so verzweifelt ist.
Kann mir da Jemand weiterhelfen? Die Unweltmediziner in unserer Gegend behandeln MCS wohl nicht oder wissen da nicht so viel drüber.
Ihre Sigrid Gramlow
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Mein erster Blog
24:08:10 von Sigrid Gramlow.
Liebe Blogger!
Da ich selber von Allergien und Intoleranzen betroffen bin, habe ich mich entschlossen, einen eigenen Blog einzurichten und diesen als eine Art Selbsthilfegruppe für Allergien und Intoleranzen zu gestalten. Eine Selbsthilfegruppe habe ich auch gegründet. Die trägt auch den Namen “Selbsthilfegruppe für Allergien und Intoleranzen”. In anderen Foren habe ich schon sehr vielen Leuten helfen können. Überrascht hat mich, dass doch sehr viele immer wieder alleine gelassen werden und nur mit dem Kommentar “Dann müssen Sie die Lebensmittel meiden” nach Hause geschickt werden. Leider gibt es auch immer wieder Ärzte, die diese Themen nicht ernst nehmen.
Ich freue mich schon sehr auf schöne Kommentare oder neue Beiträge. Viel Spaß beim bloggen.
Ihre Sigrid Gramlow
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